Wer sein Geld bei der Bank anlegt muss auf die Zinserträge Steuern zahlen. Seit einigen Jahren werden Zinsgewinne daher pauschal mit der Abgeltungssteuer belegt. Hierbei werden für alle Personengruppen 25% zugrunde gelegt. Das bedeutet, dass von angenommenen 100 Euro Zinsen satte 25 Euro von den Banken einbehalten wird. Dieses Geld wird dann als Steuer abgeführt. Auch Tagesgeld Anlagen sind hiervon natürlich betroffen. (weiterlesen…)
Autos der Marke Volkswagen haben einen ordentlichen Ruf. Das Unternehmen steht für hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Die Volkswagenbank spielt hierbei eine nicht unwesentliche Rolle. Viele Fahrzeuge werden schon seit Jahren über die Volkswagen Bank finanziert. Privatkunden finden darüber hinaus aber auch noch jede Menge andere interessante Finanzprodukte. Hoch im Kurs steht beispielsweise das Volkswagenbank Tagesgeld. Mit hohen Zinsen von 2,00% und kostenloser Kontoführung gehört dieses Tagesgeldkonto ohne Zweifel zu einem der bestverzinsten auf dem Tagesgeldmarkt. Auch das Girokonto der Volkswagenbank kann sich durchaus sehen lassen. Es kommt ab einem Gutschrifteneingang von 1000€ im Monat uneingeschränkt kostenlos daher und bietet dazu noch eine eher unübliche Verzinsung von 0,5% – direkt auf dem Girokonto selbst. (weiterlesen…)
Viele Onlinebanken locken mit Angeboten bei denen mit der Kreditkarte weltweit kostenlos Geld abgehoben werden kann. Vergleichen lohnt sich da durchaus und spart zudem noch jede Menge Geld. Achtsamkeit ist jedoch auch bei einige Direktbanken geboten. Einige verlangen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einen monatlichen Mindestgeldeingang oder ein Mindestguthaben, damit die Kontoführung uneingeschränkt kostenlos bleibt. Wird der geforderte Geldeingang nicht erbracht, werden Kontoführungsgebühren erhoben. Hier muss das Kleingedruckte genau gelesen werden. (weiterlesen…)
Das europaweite Überweisen ist mittlerweile einfacher und vor allem schneller geworden. In den meisten Fällen wird das Geld schon nach drei Tagen gutgeschrieben. Wichtiger ist jedoch der Bargeldbezug und die Kosten die für die Kontoführung aufgebracht werden müssen. Optimal ist ein kostenloses Girokonto, mit dem weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden kann. Dennoch sollte jeder vorab seine Nutzungsgewohnheiten prüfen. (weiterlesen…)
Die Zeit des guten alten Sparbuches ist längst überholt, denn die Zinsen bei dieser Sparvariante sind alles anderes als erstrebenswert. Eine sehr gute Alternative bietet ein Festgeldkonto. Diese Sparanlage bietet Sicherheit und ein gutes Zinsniveau, vor allem dann, wenn man das überschüssige Geld über mehrere Jahre anlegen kann. Jede Hausbank bietet Festgeldkonten an. Aber nicht alle bieten attraktive Konditionen und somit Zinsen. Man sollte daher die Angebote der Banken oder Sparkassen genau überprüfen, um das Optimum für seine Geldanlage zu finden. Einen ausführlichen Festgeld Vergleich findet man im Internet unter www.festgeldkonto.org. (weiterlesen…)
Banken als Dienstleistungsunternehmen werben um jeden Kunden. Ein gängiges Werbemittel dabei ist das Angebot, das Girokonto kostenlos zu führen. Schon seit langem erhalten Schüler und Auszubildende bei vielen Geldinstituten ein kostenloses Girokonto. Das dient sowohl der Kundengewinnung, als auch der Kundenbindung. Wer über eine längere Zeit hinweg mit seiner Bank keine Probleme hat, wird nicht grundlos auf die Idee kommen, sie zu wechseln. Auch wer seine Ausbildung schon lange hinter sich hat, kann von einem kostenlosen Girokonto profitieren und sich die Kontoführungsgebühr sparen. Vorausgesetzt, er verfügt über einen monatlichen Geldeingang in bestimmter Mindesthöhe, der bei vielen Banken verlangt wird. Die Idee dahinter ist einfach. Je mehr Geld ein Kunde monatlich zur Verfügung hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass er bei seiner Bank Geldanlagen und Sparverträge nutzt, die dann sowohl Kontoführungsgebühren kosten, als auch das Geldvolumen der Bank erhöhen, mit dem sie in Form von Kreditvergaben Gewinne erwirtschaften kann. (weiterlesen…)
Am Anfang des Handyzeitalters gab es fast ausschließlich nur Vertragstelefone, welche hohe Kosten allein in der Grundgebühr aufwiesen. Langsam aber stetig füllten Anbieter von sogenannten Prepaidkarten den Markt. Das Wort Prepaid stammt aus dem englischsprachigen Raum und bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie “im Voraus bezahlt” oder “Vorausbezahlung”. Bei Prepaid handelt es sich also ausschließlich um Karten, welche vorher mit einem bestimmten Betrag aufgeladen werden. Der Dienst der Anbieter steht auch nur in diesem Umfang zur Verfügung. Das heißt, volle Kostenkontrolle. Gerade für Wenigtelefonierer und Kinder ist dieses Verfahren bestens geeignet. (weiterlesen…)
Das wohl größte Kreditinstitut in Deutschland ist laut der Bilanzsumme und der Mitarbeiterzahl die Deutsche Bank AG. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt am Main und ist als Universalbank tätig. Zudem besitzt die Deutsche Bank zahlreiche Niederlassungen auf der Welt. So findet man diese in London, Singapur, New York und Sidney. Als größter Devisenhändler der Welt besitzt die Deutsche Bank einen Marktanteil von 21 Prozent. Hauptgeschäft der Deutschen Bank ist das Investmentbanking mit Emissionen von Aktienen, Zertifikaten und Anleihen. Aber auch im Bereich Kapitalanlagegesellschaften liegt die Deutsche Bank weit vorne. Zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft DWS Investment hat sie einen Marktanteil von 20 Prozent in Deutschland. Im Privatkundengeschäft liegt der Anteil jedoch sehr gering und zwar nur bei 6 Prozent. (weiterlesen…)
Viele nutzen derzeit einen Vertrag, wenn es um die Benutzung ihres Handys geht. Da es neben den Vielnutzern auch welche gibt, die nur ab und an ein Handy benötigen, gibt es noch die Prepaidhandys. Zu den Handys ohne Vertrag gibt es eine Prepaidkarte. Gab es zu Beginn der Prepaidkarte nur wenige Anbieter, so ist die Anzahl derer stetig gewachsen. Hier nun eine kleine Übersicht der jeweiligen Anbieter und dessen Konditionen. (weiterlesen…)
